filmkritik

Sonntag, 8. März 2009

watchmen - der film

WATCHMEN - der comic von alan moore (autor) und dave gibbons (zeichnungen) gehört zum besten, das je im genre comic geliefert worden ist: eine vielschichtige story, die psychologische aspekte kostümierter helden ausleuchtet und so ganz nebenher eine unglaubliche menge anderer zwischenmenschlicher und politischer thematiken behandelt, den leser unweigerlich in das eine oder andere moralische dilemma hineinzieht. dabei spielt die geschichte in einer welt, die der unseren bis auf wenige details gleicht und die zeichnerische umsetzung ist zwar ganz im stile der superhelden-comic-hefte gehalten, erreicht aber dennoch einen grad an realismus, der atemberaubend ist. was bei WATCHMEN am schönsten ist: es ist fast nicht möglich, sich mit einer figur voll zu assoziieren, da alle "helden" ihren knacks haben. weiters bietet die story als comic auch bei wiederholtem lesen immer neue ebenen der erkenntnis, da die bezüge der personen untereinander und die tiefschichtige iconographie der bilder sich wie ein kristall auffalten und ständig neue erkenntnisse ermöglichen.
WATCHMEN gehört jedenfalls zu den wenigen comics, die ich als sternstunden des genres bezeichnen würde, einer der seltenen fälle, wo sich story und umsetzung wirklich kongenial treffen: WATCHMEN ist ein comic, daran besteht kein zweifel, da die story nur im comic umgesetzt werden kann (vergleichbar mit der 9. symphonie von beethoven, die als blockflötenduo oder als roman doch eher startprobleme hätte). WATCHMEN ist gleichrangig zu sehen mit anderen schlüsselwerken der kunstgeschichte.

rorschach
faksimile eines faksimiles: rorschach in seinem (vor-)letzten panel in kapitel XII von watchmen,
von mir mit tuschefeder kopiert und in mein "journal" geklebt am 8. juli 1993


klarerweise musste sich hollywood auch dieser sternstunde irgendwann annehmen: das aktuelle kino armt und krankt an neuen stoffen, daher werden alle storys, die es schon gibt, irgendwann zu filmen werden - auch wenn die stoffe in ihrer originalform optimal umgesetzt sind. hollywood ist sich ja auch nicht zu dumm, frühere filmsternstunden neu umzusetzen (man denke nur an "psycho"!). die grundfrage, ob das den stoffen eher schadet als nützt, stelle ich mir schon lange, aber das gehört jetzt nicht hier her.
natürlich habe ich mir, ungeduldig, die verfilmung angesehen. ich habe nicht die härte des WATCHMEN-autors alan moore, der im vorfeld der umsetzung schon sagte "diesen mist werde ich mir sicher nicht ansehen" (was bei v for vendetta sicher gut war, denn das schicksal dieses filmes ist ein besonders unglückliches; auch "from hell" ist als film ein reinfall). ich wollte ursprünglich den film auch ignorieren, bekam dann aber vielversprechende trailer im internet zu sehen und entschied mich, dem film eine chance zu geben. denn die bilder in den trailern hatten eine doch beeindruckende visuelle qualität, die ich einräumen musste.

es war mir klar, dass von der dichten handlung einiges wegfallen wird, das wollte ich aber auch gerne in kauf nehmen. der beginn des filmes war ziemlich beeindruckend. der mord am comedian, mit dem auch das comic beginnt, wird sehr actionreich und dramatisch gut umgesetzt, auch der smiley-button fällt dramatisch schön in den rinnstein (obwohl bereits hier ein kleiner regiefehler liegt, weil er nicht im gully, sondern am gehsteig zu liegen kommt... aber bitte, wer wird denn haare spalten?). auch die credits sind mit schönen rückblenden gestaltet, und die darauf folgenden 30 minuten öffnen ein recht schönes fenster auf den tagebuchschreiber rorschach, dan dreiberg, doc manhattan und laurie. adrian veidt jedoch ist, meiner meinung nach, eine echte fehlbesetzung, noch dazu wird bereits hier eine abänderung der handlung vorgenommen, die mir nicht gefiel: dan dreiberg informiert veidt über blakes tod, was im comic rorschach macht: eine unnötige änderung, die dan dreiberg zu früh als handelnde figur ins spiel bringt. irgendwann ab minute 35, oder so, verliert der film an schwung, was besonders dadurch auffällt, dass schlüsselereignisse aus dem comic zwar geschehen, aber in der sequenz nicht stimmig aufeinanderfolgen, weil andere ereignisse gestrichen sind. als doc manhattan auf den mars flüchtet, erfährt man das z.b. erst etwa eineinhalb stunden später - was einen echten regiefehler erzeugt. mich störte auch sehr, dass der hauptgag des buches im film alteriert wurde: auf eine extrem dümmliche art noch dazu, die mit der eleganz der comicidee nichts mehr zu tun hat. die omnipotenz von dr. manhattan ist im film nicht einmal ansatzweise zu spüren. er hat eine viel zu menschliche ausstrahlung und oberfläche. das schiff von nite-owl hat im film den zweifelhaften charme einer rostigen konservenbüchse - im comic ist es ein zwar pummeliges, aber doch auch sehr cooles gefährt. die gentechnisch manipulierte luchs-katze von veidt watschelt kurz und völlig entbehrlich als (schlecht!) pixar-animiertes geschöpf durch die szene: sie wegzulassen, hätte dem film sehr gutgetan (weil ihre präsenz aufgrund des veränderten "masterstrokes" auch wegfallen hätte können... hier ist der drehbuchschreiber nicht tief genug in die watchmen-storydetails eingedrungen). ärgerlich auch, dass die figur von rorschach an ihrer entscheidendsten episode sehr hässlich verändert wurde. was während des ganzen filmes auffällt: immer wieder werden sinnlose, kurze splatter-motive eingefügt um den grad an grausen im publikum künstlich zu erhöhen, was wohl an derartigem unsinn begeistertes publikum anlocken soll.

trotz all dieser enormen fehler transportiert der film über weite strecken das feeling einer WATCHMEN-variante durchaus. als solche kann ich den film auch (zähneknirschend...) gelten lassen. ich hätte es sogar noch viel besser gefunden, wenn man weniger versucht hätte, das original zu kopieren. viel zu oft kommen zitate aus dem buch vor, die in der alternativen variante des films einfach nicht passen. die zitate aus dem doch auch mit viel geist durchsetzten comic wirken in dieser film-umgebung wie aufgesetzter fehltext. der film hätte eine eigene sprache gebraucht (und verdient). der regisseur hat sich mühe gegeben, das muss ich ihm zugestehen - doch er hätte noch ein paar schritte mehr machen müssen, um einen guten film zu haben, und keinen doch im ende nur schlecht ins bild gesetzten comic.
für den WATCHMEN-kenner ist der film eine interessante erfahrung: was kann hollywood umsetzen, und wo hat hollywood angst, dass das publikum enttäuscht ist?
wie viel "geist" verträgt kino überhaupt?

in summa ist der film ein teures palimpsest, das sich besser ganz auf eigene wege hätte begeben sollen, anstatt zu große werktreue walten zu lassen.
so kann ich sagen: netter versuch, wäre sicher (mit den selben mitteln) auch besser gegangen.

Montag, 10. November 2008

der baader meinhof komplex

der film ist es wert, angesehen zu werden. abgesehen davon, dass er einen ziemlich dunklen teil der deutschen nachkriegsgeschichte durchleuchtet, skizziert er auf beklemmende art und weise, wie eine politisch brisante situation brutalst aus dem ruder laufen kann. die erzählweise ist collagenhaft und ein wenig nervös, insgesamt aber in einer schönen spannungskurve aufgebaut. die RAF-terroristen werden insgesamt als nicht sympathisch und keinesfalls nachahmenswerte nicht-einmal-gesinnungstäter portraitiert; vielmehr wird überdeutlich, wie wenig rational ihre handlungen waren, und schon sehr früh im film wird die ausweglosigkeit ihrer vorhaben deutlich. ich kann den kritikern nicht zustimmen, die meinen, dass den opfern mit diesem film nicht gerecht wird: deren leiden ist fast physisch zu spüren, dagegen ist das zugrundegehen der täter ein pathetischer akt von selbstüberhöhung.

Mittwoch, 3. September 2008

the dark knight

netter versuch, kläglich gescheitert.

Montag, 18. August 2008

juha

wie das aki kaurismäki nur immer wieder fertig bringt...
mit nur 77 minuten dauer liefert er mir nicht nur den in seiner schärfe und spartanischen verknappung eindrucksvollsten,
sondern zudem auch den umfassend traurigsten film, den ich je gesehen habe: juha (1999).

Mittwoch, 1. November 2006

lichter der vorstadt

es gibt regisseure, die verlangen von mir einfach, dass ich das kino aufsuche. nur wenige sind es. aki kaurismäki ist einer davon.
bis jetzt gab es keinen einzigen film von ihm, der mich nicht von der ersten bis zur letzten sekunde wie in einer liebevollen umarmung an sich gedrückt hätte. "ariel" zum beispiel, oder der film "das mädchen aus der streichholzfabrik", aber auch "i hired a contract-killer".
derzeit läuft sein neuester film "lichter der vorstadt" im stadtkino am schwarzenbergplatz, das ist übrigens das einzige kino, das diesen film spielt, da halten sich die großen cine- multi- und megaplexxen zurück, das interessiert ja zu wenige menschen, derartige filmkunst kommt ja nicht an bei den massen. die mehrheit will ja im kino "stars" sehen, also bekannte gesichter, und wenn schon nicht das, so doch wenigstens ein paar ordentliche explosionen, ein paar regelwidrige stunts, ein paar spektakuläre morde, tief ergreifende melodramen oder sehr ans herz rührende liebesgeschichten. das findet sein publikum; und das publikum lernt in diesen filmen, die in den großen --plexxen gezeigt werden, so manches über das leben in filmen.
hauptfiguren zum beispiel. in filmen. das müssen gewinner sein. und wenn sie schon keine gewinner sind, so doch bemerkenswerte schurken, die am ende mit einem knall abtreten. wenn das in einem film nicht passiert, ist das publikum am ende ratlos, bleibt mit fragen zurück, die nicht leicht beantwortbar sind, und wendet sich mit dem argument ab, der film sei "unglaubwürdig" oder aber schlicht "misslungen".

gestern also war ich im kino bei aki kaurismäki, und der film "lichter der vorstadt" hat wirklich weniges von dem, was wir in den letzten jahren an kino gewöhnt sind. schon der ort der handlung ist kaum mehrheitsfähig: helsinki ist eine trübe stadt, es gibt dort nichts, was es im winter nicht auch in wien gäbe, also wozu dann ins kino gehen, denken sich vielleicht manche. geht man nicht gerade im winter häufig ins kino, weil es ja kalt ist, weil man ja da drinnen sein kann, und nachher bei kaffee und kuchen noch schnell ins starbucks, bevor man wieder heim ins bett geht? ist kino nicht ein ort der erholung, mit schönen menschen in schönen ländern? nein?
helsinki also, wie so oft bei kaurismäki, oder sogar immer? ich denke, es ist kaurismäki relativ egal, wo er seine geschichten erzählt, weil der ort nicht wesentlich ist. theoretisch könnte der film auch in wien spielen, oder in berlin, oder in new york. lediglich die sprache, die in diesem kino in der originalversion zu hören ist (denn eine synchronisation wurde nicht gemacht) ist eben finnisch, und dadurch spielt der film eben dort, wo er spielt, aber dennoch ist der ort egal.

es sind diese geschichten, die ich so an kaurismäki schätze: diese situationen, die auf den ersten blick so trist und trüb wirken, und doch ein derart subtiles leuchten haben, dass man alles rund um sich vergisst. es gibt in diesem film eine szenenfolge, in der die hauptfigur des filmes in ein gefängnis kommt, wo sie ein jahr bleiben muss. dieses jahr dauert in dem film fünf, vielleicht zehn minuten. mit ganz wenigen bildern zeigt kaurismäki, dass ein jahr vergeht, während die figur in diesem jahr sich um keinen millimeter vor- oder zurückentwickelt hat: eiszapfen an einer überwachungskamera, blüten im frühlingswind... lediglich ein einziges mal sehen wir ihn mit seinen mithäftlingen an einer mauer sitzen und lächeln, etwas, was er in freiheit nie getan hat.

ja, es gibt weniges in dem film, das "aufregend" ist oder "heroisch", und doch: in jedem bild steckt eine wahrheit, die sich offenbart, und der film als ganzes ist eine schule des sehens, wie sie eindringlicher kaum sein könnte. wenn der frisch aus der haft entlassene in ein café geht und dort einen kaffee trinkt, und am tisch eine rote nelke steht, während er seinen kaffee alleine trinkt und aus dem fenster schaut, dann passiert auf einer unaussprechlichen ebene derart viel.

hiermit sei der film "lichter der vorstadt" von aki kaurismäki also empfohlen. auf das wärmste. gerade jetzt, an der schwelle zur kalten jahreszeit, tut die herzenswärme sehr gut, die dieser film ausstrahlt. im stadtkino. am schwarzenbergplatz.

Donnerstag, 31. August 2006

superman

ist im neuen film "superman returns" ein noch größerer looser, dolm und taktische weichbirne als in den alten verfilmungen mit christopher reeve.
dieses tiefe niveau noch zu unterbieten ist - das muss ich durchaus eingestehen - eine reife leistung.

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