Erstens: ich hätte seeeehr gern auch dieses Rezept gegen Trägheit, falls es jemand noch finden sollte...
Zweitens: ich glaube, Zufriedenheit ist nicht nur "ein", sondern schlechthin "das" Thema.
Solang man mit seinem Charakter zufrieden ist, wird man gar nix ändern.
Je unzufriedener man aber ist, desto wahrscheinlicher wird es, mal was anders zu machen, und die Zufriedenheit mit dieser Änderung könnte dann Motivation zur Beibehaltung des "neuen Charakterzugs" sein...
Oder so ähnlich.
Die Frage, die bleibt, und die mich schon seit langem beschäftigt:
Wieso kommt es so oft vor, daß man ganz genau weiß, wo der Weg zur inneren Zufriedenheit wäre, und ihn trotzdem nicht einschlägt? Manchmal hab ich das Gefühl, da gibt's etwas Ähnliches wie die Schwerkraft...
die physikalisch mit dem wort "massenträgheit" umschriebene kraft passt hier am besten: mann/frau bewegt sich durch das leben mit einem ganz eigenen tempo, in einer ganz eigenen richtung... und änderungen vom pfad sind nur unter überwindung dieser seltsamen massenträgheit möglich... obwohl es manchmal massenbewegungsimanent ist, dass veränderungen passieren. wie gesagt, seltsam das ganze. :-)
wer mir was abseits der kommentare mitteilen will, möge das bitte unter meiner e-mail-adresse gerne tun.
für mit diesem weblog verlinkte andere seiten - und dort vielleicht auftauchende ungehörige photos, anzügliche texte oder gottes- und staatslästerliche gedanken und andere pisse & scheisse - bin ich nicht verantwortlich zu machen. bitte tragen sie ihre sorgen wo anders hin, danke.
Lieber für etwas gehasst werden, das man ist, als für etwas geliebt werden, das man nicht ist. André Gide
verspätet
Erstens: ich hätte seeeehr gern auch dieses Rezept gegen Trägheit, falls es jemand noch finden sollte...
Zweitens: ich glaube, Zufriedenheit ist nicht nur "ein", sondern schlechthin "das" Thema.
Solang man mit seinem Charakter zufrieden ist, wird man gar nix ändern.
Je unzufriedener man aber ist, desto wahrscheinlicher wird es, mal was anders zu machen, und die Zufriedenheit mit dieser Änderung könnte dann Motivation zur Beibehaltung des "neuen Charakterzugs" sein...
Oder so ähnlich.
Die Frage, die bleibt, und die mich schon seit langem beschäftigt:
Wieso kommt es so oft vor, daß man ganz genau weiß, wo der Weg zur inneren Zufriedenheit wäre, und ihn trotzdem nicht einschlägt? Manchmal hab ich das Gefühl, da gibt's etwas Ähnliches wie die Schwerkraft...
ich habe schon längere zeit das gefühl,