Es kann sein, dass ich die Strudlhofstiege nicht nur aus literarischen Gründen schätze. Der neunte Wiener Gemeindebezirk hat einen fast so großen Heimatbezug wie der neunzehnte, in dem ich aufgewachsen bin.
Der D-Wagen
Das Auge-Gottes-Kino
Schubert
Franzjosefsbahnhof
Das Kolosseum-Kino
Das Schubert-Kino (für Wissende)
Die Liechtensteinstrasse
Die Kreuzung Währingerstrasse-Nussdorferstrasse
Die Ampelphasen dieser Kreuzung
Die Doppelhaltestelle stattauswärts für die Linien 37, 38, 41, 42, G2, E2 (die letzteren gibt es nicht mehr, statt dessen 40)
Warten auf der Verkehrsinsel der Doppelhaltestelle, eine Ampelregelung, die sich jahrzehnte gleicherhalten hat.
-
später dann
Das Welcome-Beisl (existiert nicht mehr)
Die Boltzmannstrasse (Uni)
Das Votivkino
Der Falstaff (Restaurant vis-a-vis der Volksoper)
Die komische Markthalle
Die Strudlhofstiege
Die Bezeichnung Servitenviertel
Der Ort Liechtenthal
-
noch später
Das englische Theater
Die Berggasse
Die Firma Zeiss (Ausblick aus meinem Büro auf den Votivpark)
-
der 19. zum wohnen, aufwachsen und leben; im 9. habe ich lange meine arbeitsplätze gehabt, und irgendwie war der neunte bezirk auch der, den ich als jüngling als ersten erforschte, entlang des D-wagens...
fast nostalgisch könnte ich werden.
eigentlich nicht einmal "fast" :-)
Na sowas, hab selber fast 10 Jahre in der Servitengasse gewohnt :)
Schade, dass es das Kolosseum-Kino nimmer gibt. Das unvergleichliche Buffet Kolosseum gibts noch in seiner alten Form, wie seit 100 Jahren. (und mit immer noch dem gleichen Personal und Gästen :) Wenn ihnen die weggestorben sind, wirds wahrscheinlich auch ein Billa, oder eine Parkgarage. Im Liechtensteinpark hab ich mal fast ein Kilo wunderschöne makellose Wiesenchampignons gefunden, keine Ahnung wie sich die dorthin verirrt haben. "Auge Gottes" kann ein Kino wahrscheinlich auch nur in Wien und nirgendwo anders so heißen.
wer mir was abseits der kommentare mitteilen will, möge das bitte unter meiner e-mail-adresse gerne tun.
für mit diesem weblog verlinkte andere seiten - und dort vielleicht auftauchende ungehörige photos, anzügliche texte oder gottes- und staatslästerliche gedanken und andere pisse & scheisse - bin ich nicht verantwortlich zu machen. bitte tragen sie ihre sorgen wo anders hin, danke.
Lieber für etwas gehasst werden, das man ist, als für etwas geliebt werden, das man nicht ist. André Gide
Heimat
Der D-Wagen
Das Auge-Gottes-Kino
Schubert
Franzjosefsbahnhof
Das Kolosseum-Kino
Das Schubert-Kino (für Wissende)
Die Liechtensteinstrasse
Die Kreuzung Währingerstrasse-Nussdorferstrasse
Die Ampelphasen dieser Kreuzung
Die Doppelhaltestelle stattauswärts für die Linien 37, 38, 41, 42, G2, E2 (die letzteren gibt es nicht mehr, statt dessen 40)
Warten auf der Verkehrsinsel der Doppelhaltestelle, eine Ampelregelung, die sich jahrzehnte gleicherhalten hat.
-
später dann
Das Welcome-Beisl (existiert nicht mehr)
Die Boltzmannstrasse (Uni)
Das Votivkino
Der Falstaff (Restaurant vis-a-vis der Volksoper)
Die komische Markthalle
Die Strudlhofstiege
Die Bezeichnung Servitenviertel
Der Ort Liechtenthal
-
noch später
Das englische Theater
Die Berggasse
Die Firma Zeiss (Ausblick aus meinem Büro auf den Votivpark)
-
und noch vieles mehr ...
9. und 19. bezirk sind mir auch heimat,
fast nostalgisch könnte ich werden.
eigentlich nicht einmal "fast" :-)
Schade, dass es das Kolosseum-Kino nimmer gibt. Das unvergleichliche Buffet Kolosseum gibts noch in seiner alten Form, wie seit 100 Jahren. (und mit immer noch dem gleichen Personal und Gästen :) Wenn ihnen die weggestorben sind, wirds wahrscheinlich auch ein Billa, oder eine Parkgarage. Im Liechtensteinpark hab ich mal fast ein Kilo wunderschöne makellose Wiesenchampignons gefunden, keine Ahnung wie sich die dorthin verirrt haben. "Auge Gottes" kann ein Kino wahrscheinlich auch nur in Wien und nirgendwo anders so heißen.